11. Februar 2010 von admin
Der Mobilfunkanbieter Base stammt ursprünglich aus Belgien und betreibt dort auch das kleinste von drei Mobilfunknetzen, in Deutschland werden unter der Marke hingegen Flatrate-Tarife von E-Plus vertrieben. Diese Flatrate Tarife beinhalten vor allem die sogenannten Mobilfunkflatrates, das bedeutet man zahlt eine festgelegte monatliche Grundgebühr und kann im Gegenzug in bestimmte, ebenfalls vorher festgelegte, Mobilfunknetze ohne Mehrkosten telefonieren. Seit neuestem lautet das Konzept von Base: Mein Base weitere Infos.
Der Handytarif Base 2 beinhaltet beispielsweise alle Gespräche ins deutsche Festnetz, zu anderen Base und E-Plus Kunden, sowie zur eigenen Mailbox. Ebenfalls mit in dne Handyvertrag inbegriffen ist die Nutzung des mobilen Internet bis zu einem Datenvolumen von 250 Megabyte pro Monat. Sollte man diese Grenze überschreiten, so wird die zur Verfügung stehende Bandbreite auf maximal 56 kbit/s beschränkt. Versendet man Kurzmitteilungen, so fällt der Standardpreis von 19 Cent pro SMS an, für Gespräche in andere Mobilfunknetze werden hingegen 29 Cent pro Minute berechnet. Entscheidet man sich für eine Bestellung im Internet, so spart man wie bei fast allen Base Angeboten bares Geld.
Tip: günstige Handyangebote gibt es bei www.handys-vergleichen.de
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28. Januar 2010 von admin
Handytaschen gibt es in allen möglichen Varianten, aus Leder, Kunststoff, groß, klein oder auch einfach als Handystrumpf. Einfach die zu klein gewordene Socke der kleinen Schwester nehmen und schon ist das Handy vor unnötigen Kratzern geschützt. Aber sind auch all diese Taschen praktisch?

Auf dem Markt gibt es jetzt eine neue Handytasche aus Wollfilz. Hört sich ein bißchen nach Öko an und ist auch ein bißchen Öko drin. Der verwendete Wollfilz ist ein nachwachsender recyclebarer Rohstoff und die Handytasche ist handgefertigt. Wetterfest hört sich das ja erstmal nicht an, aber durch eine natürliche Imprägnierung soll sie wasser- und fleckabweisend sein. Ob die Tasche schick ist sei dahin gestellt, mich hat sie nicht vom Hocker gerissen, sie ist halt schlicht. Durch das 3mm dicke Wollfilz wirkt sie sehr klobig und sieht aus wie eine Tine Wittler iPhone Tasche, aber durch den kleinen Innenraum, wird dieses wohl nur gerade so hineinpassen. Ein Praxistest war leider nicht möglich. Um die Öffnung der Handytasche ist ein Gummi, welches auch nach innen geht und so eine Art Schlaufe bildet. Somit wird beim hineinschieben des Handys, das Gummi nach innen gezogen und verschließt so leicht die Handytasche. Zieht man an dem Gummi, wird das Handy automatisch aus der Tasche mit hinaus gezogen. Diese Funktion war nicht von vornherein einleuchtend, ist irgendwie witzig und was Neues. Entweder man mag es oder nicht.

Wer es etwas verspielter mag, der bekommt auch eine Filz-Handytasche mit einer kleinen Blume darauf. Die Handytaschen by Tine Wittler sind aber mit Sicherheit eine nette Geschenkidee für den nächsten Geburtstag. Ich werde die Tasche jedenfalls in nächster Zeit einem ausgiebigen Praxistest unterziehen und mal schauen, was die Verarbeitung so hergibt.
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4. Dezember 2009 von admin
Kaum etwas hat sich in den letzten Jahren so viel gewandelt wie die Telekommunikation. Handys sind von einfachen mobilen Telefonen zu multimedialen Alleskönnern geworden und verschmelzen nach und nach immer mehr mit dem mobilen Internet. Waren Mobiltelefone anfangs nur zum schlichten Telefongespräch und vielleicht für SMS geeignet, so können sie heutzutage weitaus mehr (z.B. Podcast Software). Doch selbst heutige Smartphones befinden sich nur auf einer Zwischenstufe der Handy-Evolution.
Zukünftig wird das mobile Internet wohl noch weiter in den Fokus rücken und dank der neusten Smartphones Features hervorbringen von denen wir bislang nicht einmal zu träumen wagten.
Ein Beispiel dafür sind die neusten Vorstöße im Bereich der “erweiterten Realität”. Hinter diesem zunächst nicht viel sagendem Begriff verbergen sich Funktionen die voll und ganz auf das Prinzip Smartphone abzielen. Um zu verdeutlichen was in etwas damit gemeint ist – folgendes Beispiel:
Man richtet sein 4G Smartphone ohne Grundgebühr auf eine bestimmte Person aus. Mittels Handykamera und passender Software erkennt das Mobiltelefon das Gesicht der betreffenden Person und filtert der wichtigsten Daten zu diesem. Diese Informationen werden an einen Internetdienst gesendet, bei dem sich die Person zuvor registriert haben muss, der nun ermittelt zu welchem Mitglied das gerade mit der Handykamera erfasste Gesicht gehört. Mit dem realen Namen des Mitglieds ausgestattet fragt das Smartphone jetzt bei Social Communitys wie etwa Facebook, StudiVZ oder auch Twitter an. Im Handumdrehen wird ein Report zu dem betreffenden Menschen erstellt und auf dem Handydisplay eingeblendet. Ober man projiziert den “Steckbrief” der Person dank des eingebauten Handybeamers direkt auf sie oder neben sie.
Ähnliches wäre nicht nur mit Personen sondern auch mit Objekten und Sehenswürdigkeiten vorstellbar. Hier würden dann statt Social Networks die Anfragen an einen entsprechend anderen Dienst wie etwa Wikipedia gehen. Letztendlich wird so die “Realität erweitert”, dank cleverer Smartphone-Apps.
Since-Fiction?! Einige Mobilfunkprovider wie etwa Nokia sind schon eifrig dabei so etwas auch umzusetzen und haben bereits in ersten Versuchen die technische Machbarkeit solcher Systeme bewiesen. Dies ist nur einer von vielen interessanten Ansatzpunkten für den zukünftigen Einsatz von Smartphones.
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4. Dezember 2009 von admin
Ein Handy allein reicht natürlich nicht. Mit dem entsprechenden Handy Zubehör kann man das Handy zum Beispiel als MP3-Player nutzen. Aber es gibt noch viel mehr zum Beispiel Handysocken, damit das Display geschont wird oder auch kleine portable Drucker, so dass Bilder auch gleich unterwegs ausgedruckt werden können.

Für den Arbeitsplatz bietet sich eine Handy Tischladestation an. Diese gibt es speziell für jedes Handy oder auch als universal Tischladestation. Sie ist kompakt und wird per USB an den Rechner angeschlossen. Der Aufbau ist kinderleicht, das Lesen der Anleitung ist somit hinfällig. Jedes Handy wird aufgrund einer rutschfesten Matte gehalten und muß daher nicht kompliziert in eine Vorrichtung gesteckt werden. Mitgeliefert werden diverse Adapter für die unterschiedlichsten Handymodelle, so dass für jeden der richtige dabei ist. Besonders im Büro ist dies von Vorteil. Jeder hat die Möglichkeit sein Handy zu laden.

Aber diese Handy Tischladestation bietet noch mehr. Sie dient gleichzeitig als USB-Hub (doppelt) und hat einen integrierten Kartenleser, mit dessen Hilfe einfach und schnell die Daten von diversen Speicherkarten auf den Rechner übertragen werden können. Mit Hilfe des USB-Hubs können gleichzeitig ein USB-Stick oder ein Bluetooth-Adapter angeschlossen werden, um den Rechner Bluetooth-fähig zu machen. Ein weiterer Vorteil der Tischladestation ist die Daten-Synchronisation von Handy und Rechner einfach per USB. Schneller und unkomplizierter geht es wirklich nicht. Ich kann jedem das Gerät empfehlen. Es gibt auch viel unnötiges Handy Zubehör, aber eine Tischladestation gehört mit Sicherheit nicht dazu.

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15. Oktober 2009 von admin
Jedes Handy, welches mittlerweile im Handel erhältlich ist, kann Fotos in einer recht guten Qualität anzeigen. Daher nutzen auch viele ihr Handy, wenn es mit einer Kamera ausgestattet ist, wie eine Digitalkamera. Es wird selten vorkommen, dass man sein Handy vergisst und so hat man seine Kamera immer dabei und kann in allen Situationen ein Foto machen. Sucht man allerdings ganz spezielle Motive bietet sich die Suche im Internet an. Es gibt viele Seiten die Lizenzfreie Fotos zu Verfügung stellen. Diese kann man dann auf seinem Handy zum Beispiel als Hintergrundbild nehmen. Natürlich können die Bilder auch für Karten, Poster oder Collagen verwendet werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Aber nicht nur Fotos sind bei Handynutzern von großem Interesse. Da viele zur Kommunukation eher weniger Telefonieren sondern eher schnell eine SMS schreiben, suchen viele nach lustigen Sprüchen, witzige Weisheiten, humor-volle Zitate und das Querbeet durch alle Themengebiete. So werden nicht nur reine Sachinformationen weitergegeben und macht damit das Handy zum interaktiven Spielzeug. Aber die Sprüche z.B. MSN Sprüche können natürlich wie auch die Fotos bzw. zusammen mit den Fotos zu Glückwunschkarten oder auch in eine normale Konversation mit eingebungen werden.
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Kurzarbeit und Lohnkürzungen sind in diesen Krisentagen die beiden
Schlagworte schlechthin. Der Geldbeutel der Verbraucher leidet, auch
wenn Steuersenkungen ein geringes Mehr im Portemonnaie versprechen. Die
Anschaffung größerer Elektronikgeräte wird deswegen vielfach
aufgeschoben oder erscheint unmöglich.
Eine Möglichkeit, Geld zu sparen, ist die Nutzung von Diensten, über die man kostenlose SMS versenden kann. Eine andere ist die Nutzung von Gutscheinaktionen von
verschiedenen Elektronik-Online-Shops beim Kauf von Elektronikartikeln. Wer sie geschickt einsetzt, kann
beim Kauf eines Elektrogerätes durchaus deutlich sparen. Denn oftmals
werden in Kooperation mit verschiedenen Partnern gleich mehrere
Gutscheinaktionen in einem Shop geschaltet. Wer dies weiß, kann beim
Kauf gleich beide Gutscheincodes einsetzten und doppelt sparen. So
bleibt einem oftmals nicht nur die Versandgebühr erspart. Auch der
eigentliche Gerätepreis kann noch um einige Euro nach unten gedrückt werden.
Top-3 der Elektronik-Gutscheine
7,50€
Rabatt-Gutschein von Conrad
20,00€
Rabatt-Gutschein von Cyberport
10,00€ Rabatt-Gutschein
von ELV
Der Einsatz der Gutscheine funktioniert meist reibungslos und einfach.
Man muss sich nur die jeweiligen Codes behalten. Wird dann in dem
jeweiligen Shop eine Bestellung aufgegeben, kann während des
Bezahlvorgangs der entsprechende Gutscheincode eingegeben werden. Die
Höhe des Gutscheins wird dann von dem Preis der Bestellung abgezogen.
Bleibt nur noch die Frage, wo sich solche Gutscheine finden lassen. Oft
werden in der Werbung oder in Werbemails solche Gutscheincodes
bekanntgegeben. Man erhält sie aber auch, wenn man in einem bestimmten
Onlineshop etwas erwirbt. Wer dort häufiger kauft, kann solche
Gutscheine erhalten. Es gilt einfach, die Augen offen zu halten.
Gutscheinaktionen laufen ständig irgendwo!
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Der Begriff “prepaid” kommt aus dem Englischen und bedeutet
“vorausbezahlt”. Prepaidkarten kauft man im Telefonladen, beim Anbieter
oder inzwischen auch beim Discounter. Es gibt sie in verschiedenen
Preisstufen und nach dem Kauf muss man die Karte nur noch aktivieren und
kann dann das Guthaben abtelefonieren.
Die Angebote sind vielfältig und man sollte sorgfältig Preise
vergleichen, um die günstigste
Prepaid-Karte zu finden. Teilweise sind Freiminuten im Angebot, oder
es besteht die Möglichkeit mit jemand der den gleichen Anbieter nutzt
noch günstiger zu telefonieren. Auch SMS kann man verschicken und hat
teilweise einen niedrigeren Minutenpreis als jemand mit einem Vertrag
und einer SMS-Flatrate.
Mit der Prepaidkarte kann das Internet genutztz werden, dazu gibt es
günstige Angebote der Discounter mit einer Preisspanne pro übertragenem
Megabyte, angeboten werden auch Tages- oder Monatsflatrates. Auch für
das Ausland gibt es inzwischen Angebote, entweder von Deutschland aus
ins europäische Ausland oder für die Nutzung im Ausland selbst. Somit
hat man dieselben Nutzungsmöglichkeiten wie jemand mit einem
Handyertrag. Der unbestreitbare Vorteil der Prepaidkarte ist, daß man
nicht im Schnitt 2 Jahre lang an einen Anbieter (der Prepaid
Anbieter Congstar ist beispielsweise empfehlenswert) gebunden ist
und keinesfalls von einer hohen Telefonrechnung überrascht werden kann,
denn ist die Karte abtelefoniert kann kein weiteres Gespräch mehr
geführt werden.
Aber nicht nur mit Prepaidkarten kann gespart werden, auch die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten im Internet kostenlos SMS zu versenden, spart viele Kosten. Besonders unkompliziert sind
Sollten sie sich doch für einen Handyvertrag entscheiden, dann bekommen sie im Normalfall auch ein neues Handy dazu. Der Handy Vertrag Samsung bietet ihnen eines der neuesten Samsunghandys. Ähnliches gibt es auch von anderen Handyanbietern, wie HTC. In manchen Fällen lohnt sich ein Handyvertrag und ist oft auch unkomplizierter. In manchen Fällen besteht auch die Möglichkeit günstige Handy Bundles zu bekommen. So bekommt man zum Handy Vertrag nicht nur ein neues Handy, sondern vielleicht eine Playstation, einen LCD-Fernseher oder einen Laptop. Sollte man in nächster Zeit eh über eine solche Anschaffung nachdenken, lohnt es sich die verschiedenen Handy Bundles in betracht zu ziehen.
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29. Dezember 2008 von admin
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es wird Zeit für einen kleinen Ausblick in das kommende Jahr.
Spektakulär wird sicherlich die Einführung des G2 - des neuen Google Handys, das dem G1 nachfolgen soll. Spätestens im April - so Schätzungen - soll das neue Handy unter das Volk gebracht werden. Neben einem großen Touchscree-Display wird es auch eine ausschiebbare Tastatur geben. Das Google Handy wird nicht mehr nur (wie bisher) bei T-Mobil erhältlich sein, sondern auch bei anderne Mobilfunkanbietern, heißt es auf den Seiten von Computerbild.de. So hat man die Möglichkeit Handyverträge zu vergleichen und den passenden auszuwählen.
Im Handy Vergleich will auch Nokia punkten. Neben dem Google Handy wird es wohl auch von den Finnen ein neues “Open Source” Handy geben. “Nokia hat Symbian komplett übernommen, um aus dem Unternehmen eine Stiftung zu machen und das Betriebssystem als Open Source weiterzuentwickeln”, heißt auf golem.de.
Das Jahr 2009 wird wohl ein sehr spannendes Jahr was die Entwicklung des Mobilfunkmarktes angeht. Ich bin gespannt, wer am Ende das Renne macht.
Tipp: Free SMS schreiben, T-Shirts bedrucken online, Handy-Vertäge und Kostenlose Email
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11. November 2008 von admin
Wer kennt das nicht. Man quält sich durch den morgentlichen Berufsverkehr, ist schon genervt weil man spät dran ist und dann das: Ein Stau. Keine Radiostation hatte davor gewarnt und er kam völlig unvermittelt.
Damit soll in Zukunft - zumindest wenn es nach dem Anbieter T-Systems Traffic geht - Schluss sein. vor einigen Tagen wurde der neue Verkehrsservice TMCpro 2.00 vorgestellt. Das System wertet die Bewegungsprofile von über 17 Millionen Mobiltelefonen aus und will damit Staus schneller erkennen.
Das System funktioniert denkbar einfach: Da sich Handys die in Bewegung sind, ständig bei neuen Funkmasten anmelden, können diese Daten mit den Daten von Brückensensoren oder Induktionsschleifen auf Autobahnen verglichen werden. Dies geschieht vollkommen anonym. Daraus kann eine Software in Echtzeit relativ exakte Abbilder des Verkehrsflusses errechnen und Staus schnell melden.
Ich persönlich werde das System in den nächsten Monaten testen. Ob es sich für die breite Masse durchsetzt, wird jedoch im Wesentlichen vom Preis des neuen Dienstes abhägen. Eine UMTS Flatrate wäre jedoch schon zu empfehlen, um die Kosten gering zu halten.
Tipp: Prepaidtarife
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4. November 2008 von admin
Endlich ist es soweit und unser (wirklich ganz) kleiner Handyblog geht an den Start. In Zukunft schreibe ich hier etwas zu Themen wie Mobilfunk, Handyneuheiten, Klingeltöne und was es sonst noch so in der weiten Welt der Handys gibt.
Viele Spass!
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